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Der Einfluss der Mondes auf die Ernährung
Bei Neumond ist die Entgiftungsbereitschaft des Körpers
am höchsten. In dieser Zeit werden alle Kräfte in das Entgiften und
Entschlacken, in die "Reinigung" des Körpers gesteckt. Wenn Sie
jetzt einen Saft- oder Tee-Tag einlegen, wird Ihr Körper darauf besonders
positiv reagieren.
Der zunehmende Mond bewirkt genau das Gegenteil:
Seine Kraft sammelt und speichert, der Körper verwertet jetzt alles, was
Sie ihm zuführen, besonders gut. Fettreiche und schwere Nahrung können
rascher zu Völlegefühl und Gewichtszunahme rühren als an anderen Tagen.
Achten Sie also besonders in der Zeit des zunehmenden Mondes auf leichte,
vitaminreiche Kost. Bei Vollmond spüren Sie die verwertende und
aufnehmende Kraft des Mondes am deutlichsten. Wenn Sie Gewichtsprobleme
haben, sollten Sie jetzt beim Essen ganz besonders wählerisch sein und
grundsätzlich weniger zu sich nehmen als an anderen Tagen. Es gilt die
Devise: Qualität statt Quantität. Der abnehmende Mond bringt das
Verdauungssystem wieder auf Trab und sorgt dafür, daß Ihr Körper entwässert
und entschlackt. Möchten Sie diesen Impuls verstärken, achten Sie
darauf, Lebensmittel zu sich zu nehmen, die die Ausscheidung aktivieren,
zum Beispiel Reis, Kartoffeln und spezielle Gemüse.
Der Einfluss der Tierkreiszeichen
Neben den Mondphasen spielen die Tierkreiszeichen,
die der Mond auf seiner Reise um die Erde durchwandert, - eine wesentliche
Rolle in der Ernährung. Jedes Tierkreiszeichen korresponidert mit einem
der vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer; das heißt es gibt Erd-,
Wasser-, Luft- und Feuerzeichen. Die vier Elemente wiederum sind vier Nährstoffen
zugeteilt: Salz, Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß.
Der Organismus reagiert an bestimmten Tagen auf
bestimmte Nährstoffe besonders ausgeprägt. Das schlägt sich bei manchen
Menschen (Typ A) darin nieder, daß sie dann einen der vier Nährstoffe
Salz, Kohlenhydrate, Fett oder Eiweiß besonders gut aufnehmen und
verwerten. Manche Menschen (Typ B) hingegen vertragen und verwerten an den
besagten Tagen gerade diese Nährstoffe besonders schlecht. Die Verträglichkeit
der jeweiligen Nährstoffe an den spezifischen Tagen ist also individuell
verschieden und läßt sich nur durch eine sorfältige Selbstbeobachtung
genau feststellen. Experimentieren Sie mit sich selbst und finden Sie
heraus, wie Ihr Körper reagiert.
Erde = Stier, Jungfrau, Steinbock --> Salz, Wasser
= Krebs, Skorpion, Fisch --> Kohlenhydrate, Luft = Zwilling, Waage,
Wassermann --> Fett, Feuer = Widder, Löwe, Schütze --> Eiweiß
Beispiel: 01.02.2001 Mond im Stier, zunehmender
Mond
- Der Mond steht günstig für die Verwertung von
salzhaltiger Kost. Vorsicht geboten ist allerdings bei Personen mit
Bluthochdruck, selbst kleine Mengen an salzhaltiger Kost wirken jetzt
besonders negativ.
- Das Sternzeichen „Stier“ steht für den
Blutkreislauf, den gesamten Hals- und Nackenbereich, für Zähne, Kiefer,
Schilddrüse und Ohren. Hals-, Mandel- und Ohrenentzündungen greifen an
den Tagen, an denen der Mond im Stier steht besonders gerne um sich.
Zahnbehandlungen oder Kieferoperationen sollten deshalb nicht im Zeichen
des Stieres vorgenommen werden. Auch Operationen im Hals- und
Nackenbereich sind nicht zu empfehlen, Salbeitees zum Gurgeln und
Halswickel, in gekochte Kräutertees getunkt, wirken dagegen wohltuend,
pflegend und vorbeugend
Buchtipp: „Das Mondbuch“, GU-Verlag

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