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Kürbis in allen VariationenEs naht ein Fest, das in den USA und in Kanada lange Tradition hat und langsam auch bei uns Anhänger findet: Halloween, der Abend vor Allerheiligen. Kinder ziehen, schaurig verkleidet, von Haus zu Haus und fordern "trick or treat", was so viel bedeutet wie "Süssigkeiten her oder wir spielen einen Streich". Neben den gruseligen Kostümen gehört zu Halloween der ausgehöhlte, als Fratze geschnitzte Kürbis, der mit einer Kerze versehen vor die Haustür gestellt wird. Wer diese Tradition mitmachen möchte, kann gleichzeitig seinem Gaumen Freude bereiten. Kürbisse werden geerntet, wenn sie voll ausgereift sind und unterscheiden sich je nach Form, Größe, Farbe und Geschmack. Kürbisse sind innen hohl und enthalten voll ausgebildete Samenkörner, die Kürbiskerne.
Die Schale kann man nicht essen, dafür lassen sich aus dem Fruchtfleisch viele leckere Gerichte und Kuchen zubereiten. Das Fruchtfleisch des Kürbisses eignet sich für zahlreiche verschiedene Gerichte. Bei uns ist der in Stücke geschnittene süss-sauer eingelegte oder als Kompott zubereitete Kürbis noch am bekanntesten. Das Fruchtfleisch kann aber auch roh gerieben in den Obstsalat gegeben oder gegart und püriert als Suppe verarbeitet werden.
Schließlich eignet es sich in Scheiben geschnitten gegrillt oder gebacken als Beilage oder zusammen mit anderen Gemüsesorten als Eintopf oder Auflauf. Wenn beim Fratzenschnitzen größere Mengen an Fruchtfleisch anfallen, können diese auch klein geschnitten und blanchiert bis zur weiteren Verwendung tiefgefroren werden. Der Kürbis stammt ursprünglich aus Mittelamerika zwischen Mexiko und Guatemala. Von dort gelangte er später nach Nord- und Südamerika und mit Kolumbus nach Europa. Einkaufstipp:
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