Fette in der Weihnachtsbäckerei

Die letzten Tage vor dem 1. Advent wird fleißig gebacken, damit die ersten Plätzchen auf dem Tisch stehen, wenn die erste Kerze angezündet wird.

  • Damit die Plätzchen gelingen, ist eine gute Auswahl an hochwertigen Zutaten gefragt. Neben Zucker, Eier, Mehl und allerhand leckeren Backzutaten (Nüsse, getrocknete Früchte, Aromen, ...) darf das Fett nicht fehlen. Je nach Teig und Zubereitungsart des Weihnachtsgebäcks kann man verschiedene Fette auswählen.
  • Die Butter ist als Zutat für Backwaren unerläßlich. Sie liefert den typischen buttrigen Geschmack.
  • Butterschmalz wird aus Butter hergestellt. Ihm wird jedoch Wasser entzogen, so daß es aus 99% Fett besteht. Deshalb eignet es sich hervorragend zum Fritieren in der Schmalzbäckerei. Es spritzt nicht, liefert aber den oft gewünschten buttrigen Geschmack.
  • Rapsöl wird auch als "Olivenöl des Nordens" bezeichnet, weil es in seiner Zusammensetzung die gleichen Fettsäuren (Ölsäure, Linol-, Linolensäure) enthält wie Olivenöl, hat aber den Vorteil, daß es geschmacksneutral ist. Rapsöl eignet sich zur Zubereitung von Quark-Öl-Teigen oder Strudelteig
  • Wer auf Cholesterin achten muß, kann in der Weihnachtsbäckerei anstelle von Butter natürlich auch Pflanzenmargarine verwenden. Achten Sie darauf, daß Sie hochwertige Margarine kaufen, ohne gehärtete Fettanteile.


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