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Essen on the road
Ist Ihr Auto praktisch Ihr Arbeitsplatz? Dann haben Sie´s in Sachen Ernährung besonders schwer: Keine Kantine mit festen Essenszeiten, und permanente Restaurantbesuche gehen zu sehr ins Geld.
Folge: Geregelte Mahlzeiten finden meist nur morgens und abends statt. Die restlichen Mahlzeiten sind eher zufällig: ein paar Kekse beim Kunden, ein Schoko-Riegel oder eine Curry-Wurst beim Tanken.
Wie kann man die kleinen Fettbomben zwischendurch meiden?
- Das gute alte Lunch-Paket mit fettarm belegten Broten, Obst und ein paar Milchprodukten - aufgeteilt auf 2 bis 3 Mahlzeiten reichen schon aus, um den Körper während der Arbeitszeit auch unterwegs mit Kohlenhydraten wieder aufzutanken. Zumindest die Brotzeit am Mittag gehört zum absoluten Pflichtprogramm.
- Zur Abwechslung können Sie auch ein- oder zweimal pro Woche einen kurzen Stopp im Restaurant oder Bistro einlegen: eine kleine Portion Nudeln, ein chinesisches Reisgericht oder z. B. eine Kartoffelsuppe mit Brot legen eine solide Grundlage für den Nachmittag, ohne beim Fett zu sehr über die Stränge zu schlagen.
- Nicht vergessen: Zu jeder Mahlzeit etwas trinken
Was eignet sich nun als Mahlzeit für “on the road”?
Die Mahlzeiten sollten fettarm sein, aber viele Kohlenhydrate enthalten (machen länger satt und sorgen für Konzentration und Leistung)
Folgende Beispiele eignen sich als Zwischenmahlzeit oder bei einer längeren Pause auch als Brotzeit, dann aber zwei bis drei kleine Zwischenmahlzeiten zusammenfassen.
- zwei Bananen
- eine Breze und ein Stück Obst
- ein belegtes Brot mit Käse oder Schinken
- 200 g Milchreis (selbstgemacht oder aus dem Milchregal)
- ein Becher Joghurt und ein Stück Obst oder Gemüse
- acht Butterkekse und oObst nach Wahl
- ein bis zwei Stücke Obstkuchen ohne Sahne

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