Warenkunde Blumenkohl

Im Herbst ist das Angebot an Gemüse groß. Sellerie, Blumenkohl, Broccoli, Kohlrabi, Kürbis, Lauch, Rote Bete und vor allem die Kohlsorten wie Wirsing, Rosenkohl, Weißkohl, Chinakohl und Rotkohl gibt es jetzt frisch auf dem Markt zu kaufen.

Der Blumenkohl stammt in seiner Urform wahrscheinlich aus Kleinasien. Über Italien, Frankreich gelangte er nach dem 16. Jahrhundert in das übrige Europa. Haupterzeugerländer sind heute China, Indien, Frankreich, Italien und die USA.

Blumenkohl ist reich an Vitamin C, Folsäure und Kalium. Außerdem enthält er Vitamin B6 und Nikotinsäure. Durch seinen Anteil an verschiedenen Fruchtsäuren ist der Blumenkohl im Gegensatz zu den anderen Kohlarten am bekömmlichsten und soll wie diese vor Krebserkrankungen schützen.

Einkaufstipp: Kopf sollte möglichst fest und cremeweiß sein. Frische lässt sich am Zustand der äußeren Blätter erkennen, die leuchtend grün und knackig sind. Keine Köpfe mit braunen Flecken kaufen oder solche, die bereits zum Blühen beginnen.
Ungewaschen und in einen perforierten Kunststoffbeutel verpackt hält sich Blumenkohl im Kühlschrank etwa 10 Tage. Gegarter Blumenkohl verdirbt leicht und ist auch im Kühlschrank nur 2 bis 3 Tage haltbar. Eignet sich sehr gut zum Einfrieren, sollte aber vorher 3 Minuten blanchiert werden. Aufgetaut eignet er sich vorwiegend zur Verwendung als Suppe, da er sehr wässrig wird.

Blumenkohl kann man roh oder gegart essen. Bissfest gegart schmeckt er warm und kalt. Eignet sich als Gemüsebeilage, für Suppen, Eintöpfe oder Nudelgerichte.


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